Unsere Leistungen im Überblick
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- physiologisch-therapeutischer Reitunterricht >
- stationärer Behandlungstag >
- Therapeutentag >
- Ankaufsberatung >
Massagen
Massagen wirken z. B.
- allgemein entspannend,
- schmerzlindernd,
- beruhigend,
- tonus regulierend,
- blutdruck- und pulsregulierend,
- lymphstrombeschleunigend.
Dadurch kommt es auch zur besseren Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen, sowie zum verbesserten
Abtransport der Abfallprodukte. Massage ist eine alte Heilmethode die den Körper auf vielseitige Weise
beeinflusst.
Je nach Art und Intensität der Griffe und der zu bearbeitenden Fläche, kommt es zur unter-
schiedlichen Wirkung
und Empfindung.
passive Mobilisation und Dehnung
- bei Muskelverkürzungen, Steifheiten und Blockaden
- nach dem Wettkampf, zur Vorbeugung von Muskelkater und Steifheit
- bei Arthritispatienten, vor dem Training
- während der Rehabilitation
Ziel ist hier die Muskeln, Sehnen und Bänder zu dehnen, und die Gelenksbeweglichkeit zu erhöhen.
Gleichzeitig
findet eine Verbesserung der Atmung statt, das Nervensystem entspannt sich und das
Gleichgewichtsempfinden
wird verbessert.
Die passive Mobilisation wird oftmals in der Rehabilitationsphase, nach Rücksprache mit dem behan-
delnden Arzt,
angewandt.
Da man die Gelenke nicht aktiv bewegen muss, ist die Behandlungsform
z. B. nach einer OP ratsam.
Das Pferd kann sich ohne Belastung erholen und bleibt dabei fit.
Die
Heilungsprozesse werden unterstützt, Steifheit
und Unbeweglichkeit werden vermieden.
Die
synoviale
Versorgung wird erhöht, welche Sehnen, Bänder und
Gelenke mit Nährstoffen versorgt und
die Heilung
somit beschleunigt.
ACHTUNG: Diese Technik sollte niemals von Laien angewandt werden, denn bei unkorrekter
Anwendung können die
Verspannungen sogar noch verschlimmert werden.
Stresspunktbehandlung (nach Jack Meagher)
Stresspunkte sind die häufigsten Befunde, und wurden oft sehr lange nicht bemerkt oder erkannt.
Es
handelt sich hierbei um Verspannungen kleiner Gewebepartien an strategisch wichtigen Stellen,
die für das Tier
sehr schmerzhaft sind und die Bewegungsfreiheit dadurch stark einschränken.
Stresspunkte kann man sich als kleine verhärtete Knoten vorstellen.
Hier einige Beispiele an denen Stresspunkte erkennbar sind:
- Ausweichen beim Satteln;
- Empfindlichkeit in der Gurtenlage;
- versammeltes Reiten nicht möglich;
- schiefe Kopfhaltung;
- Probleme beim Angaloppieren;
- Schlurfen der Beine über den Boden;
- Biegen nach einer Seite nicht mehr möglich;
- Bocken oder Steigen,
u.v.m.
Bei Überlastungen leidet zuerst der Ansatzbereich des Muskels.
Er besteht aus mehr Sehnenfasern als
der Muskelbauch und ist deshalb auch nicht so dehnbar und weniger durchblutet. Die Stresspunkte
bilden sich immer in diesen Bereichen, und sind darum bei allen Pferden an den gleichen Stellen zu
finden. Vielseitige Einsatzbereiche der Pferde können sich jedoch auf verschiedene Stresspunkte
auswirken.
Stresspunkte sind immer als
Alarmsignal zu deuten, und kündigen schwerwiegende Zerrungen
oder Zerreißung, somit also Verletzung in Folge, an und sollten umgehend behandelt werden.
Bei der Stresspunkttherapie ist eine sofortige Wirkung erkennbar. Schon nach der ersten Behandlung
verbessert sich die Bewegungsfreiheit des Pferdes,und ist manchmal sogar bereits beseitigt.
Lymphdrainage
anzuwenden z.B. bei:
- Sehnenschädigungen (Tendopathien),
- Zerrungen, Schlägen, Quetschungen, Stauchungen,
- traumatischen oder operativen Schwellungen,
- chronischen Phlegmonen,
- angelaufenen Beinen,
- venösen Stauungen,
- schlecht heilenden Narben,
- Arthrosen,
- Schwellungen von Sehnenscheiden, Gelenken oder Schleimbeuteln,
- nach intensiven Trainingseinheiten, Turnieren oder Rennen
Lymphdrainagen verbessern den Abtransport des erhöhtem Laktatgehaltes in den Muskeln.
Durch Verletzungen oder Operationen werden die Lymphbahnen oft unterbrochen. Dadurch ist der
Lymphfluss beeinträchtigt und es können sich Lymphstauungen in Form von Schwellungen und/oder
Ödemen bilden. Bei der manuellen Lymphdrainage werden die Lymphgefäße angeregt und durch
sanfte rhythmische Griffe der Lymphfluss gesteigert.
Die Flüssigkeitsansammlung im Gewebe wird
schneller abgebaut.
Die Abfallprodukte werden abtransportiert und das beschädigte Gewebe wird
besser mit Nährstoffen versorgt, die Wundheilung wird beschleunigt.
Akupressur
- zur Gesamtunterstützung des Pferdes;
- Stärkung der Lebensenergie;
- Lösung von Blockaden im Energiefluss;
- positive Beeinflussung der Psyche (z.B. Stressabbau) ;
- positive Beeinflussung der Physis (z.B. Organe);
- Atmungsprobleme;
- Schmerzlinderung;
- bei chronischen, funktionellen oder vegetativen Störungen;
- Rehabilitation nach Krankheit oder Operation
Die Akupressur ist ein Teilbereich der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin). Sie ist eine ganzheitliche
Heilmethode. Körper und Psyche werden hierbei als Einheit betrachtet und behandelt.
Wichtig dabei ist
es den Typ des Pferdes zu erkennen, sowie verschiedene Merkmale und Körperbau zu berücksichtigen.
Akupressur wird durch Fingerdruck auf die Akupunkturpunkte, entlang der Meridiane (Energieleit-
bahnen) ausgeübt. Durch Streichungen und Drückungen werden energetische Zustände, von Yin und
Yang Fülle und Lehre) ausgeglichen damit das Chi Lebensenergie) wieder frei im Körper fließen kann.
heilgymnastisches Aufbautraining
- Lösen des Pferdes (Atemtätigkeit, physisch und psychisch);
- Verbesserung der Rückentätigkeit;
- Verbesserung der Balance;
- Förderung des Vorwärts-Abwärts-Dehnens;
- Verbesserung der Trittsicherheit;
- Aktivierung der Hinterhand;
- Verbesserung des Schwungs;
- Förderung von Konzentration und Koordination;
- gezielter Muskulaturaufbau
Das heilgymnastische Aufbautraining kann aus verschiedenen Komponenten bestehen:
Longentraining bei Pferden mit Rückenproblemen oder während der Reha-Phase zu Stärkung der
Muskulatur und der Atemtätigkeit.
Doppellongen-Training eignet sich sehr gut zur Gymnastizierung und Ausbildung des Tieres vom
Boden aus.
Stangen und Cavalettiarbeit fördert Rückentätigkeit, Konzentration und Koordination des Pferdes.
Therapeutischer Beritt ist sehr wichtig wenn ein Pferd verletzungsbedingt über längere Zeit nicht
geritten wurde. Der gesamte Bewegungsapparat muss behutsam wieder auftrainiert werden.
Physiologisch-therapeutischer Reitunterricht
Physiologisch-therapeutischer Reitunterricht soll Ihnen und Ihrem Pferd Spaß und Entspannung
bereiten.
Grundlage ist eine sorgfältige Analyse von Pferd und Reiter.
Oftmals sind hier bereits
Probleme von Pferd oder Reiter und deren Hintergründe erkennbar.
Das Ziel „entspannt Reiten“
zu erreichen ist nur möglich wenn allseitiges Verständnis und Wohlbefinden herrscht.
stationärer Behandlungstag
Durch die oftmals langen Anfahrtszeiten, bzw. größeren Entfernungen zu Ihrem Stall ist es für alle
Beteiligten oft günstiger das Pferd zu uns auf den Hof zu stellen.
So entfallen mehrfache Anfahrtskosten
und intensivere Behandlungen werden möglich.
Ein stationärer Behandlungstag beinhaltet Behandlung,
Aktivgymnastik sowie Reinigung und Pflege des Pferdes. Da die einzelnen Behandlungen meist nicht
täglich erfolgen kommt zur Abrechnung hier noch der Aufenthaltstag hinzu.
Ein Aufenthaltstag schließt
Vollpension, Paddogbenutzung und Koppelgang ein
Therapeutentag
Der Therapeutentag ist besonders für die Behandlung mehrerer Pferde einer Anlage interessant, da
sich hier gegebenenfalls mehrere Pferdebesitzer zusammenschließen können und sich dadurch ein
Preisvorteil ergibt. Auf Wunsch ist auch ein halber Therapeutentag buchbar.
Beim halben Thera-
peutentag können bis zu vier Pferde, bei einem ganzen Tag vier bis sieben Pferde parallel betreut
werden.
Ankaufsberatung
Sie möchten sich ein Pferd kaufen?
Gerne begleite ich Sie hierbei und berate Sie in physiologischer
Hinsicht über das Tier.
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